Okklusion – Der Zusammenbiss der Zähne
von Dr. Philipp Meyer, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie · 10+ Jahre Erfahrung
Kurz erklärt
Okklusion bezeichnet in der Zahnmedizin den Kontakt zwischen den Zähnen des Ober- und Unterkiefers beim Zusammenbeissen. Eine korrekte Okklusion bedeutet, dass die Zähne optimal ineinandergreifen.
Was ist Okklusion?
Okklusion bezeichnet in der Zahnmedizin den Kontakt zwischen den Zähnen des Ober- und Unterkiefers beim Zusammenbeissen. Eine korrekte Okklusion bedeutet, dass die Zähne optimal ineinandergreifen.
In der Kieferorthopädie werden Okklusionsabweichungen nach der Angle-Klassifikation eingeteilt: Klasse I (Neutralbiss – normal), Klasse II (Distalbiss – Oberkiefer zu weit vorne) und Klasse III (Mesialbiss – Unterkiefer zu weit vorne).
Eine fehlerhafte Okklusion (Malokklusion) kann zu ungleichmässigem Zahnabrieb, Kiefergelenksbeschwerden und Schwierigkeiten beim Kauen führen. Die Korrektur der Okklusion ist ein Hauptziel jeder kieferorthopädischen Behandlung.
Relevanz für Patientinnen und Patienten in Zürich
In Zürich erfolgt die kieferorthopädische Diagnostik mit modernster Technologie, darunter digitale 3D-Scanner und strahlungsarme Röntgengeräte. Bei Zahnspange Zürich gehört die umfassende Diagnostik zur kostenlosen Erstberatung.
In der Schweiz orientieren sich Kieferorthopäden bei der Befunderhebung am IOTN- und KIG-System. Die Ergebnisse der Diagnostik sind auch für die Kommunikation mit Zahnzusatzversicherungen relevant, da sie den Behandlungsbedarf objektiv dokumentieren.