CMD – Kiefergelenksbeschwerden und deren Behandlung
von Dr. Philipp Meyer, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie · 10+ Jahre Erfahrung
Kurz erklärt
CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) ist ein Sammelbegriff für Funktionsstörungen im Bereich des Kiefergelenks und der Kaumuskulatur. Betroffen sind schätzungsweise 5–10% der Bevölkerung, Frauen häufiger als Männer.
Was ist CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion)?
CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) ist ein Sammelbegriff für Funktionsstörungen im Bereich des Kiefergelenks und der Kaumuskulatur. Betroffen sind schätzungsweise 5–10% der Bevölkerung, Frauen häufiger als Männer.
Typische Symptome sind: Kiefergelenkschmerzen, Knacken oder Reiben im Gelenk, eingeschränkte Mundöffnung, Kopf- und Nackenschmerzen, Ohrgeräusche (Tinnitus) und Schwindel.
Die Behandlung ist meist interdisziplinär und kann eine Aufbissschiene, Physiotherapie und bei zugrunde liegender Zahnfehlstellung eine kieferorthopädische Korrektur umfassen.
Relevanz für Patientinnen und Patienten in Zürich
In Zürich erfolgt die kieferorthopädische Diagnostik mit modernster Technologie, darunter digitale 3D-Scanner und strahlungsarme Röntgengeräte. Bei Zahnspange Zürich gehört die umfassende Diagnostik zur kostenlosen Erstberatung.
In der Schweiz orientieren sich Kieferorthopäden bei der Befunderhebung am IOTN- und KIG-System. Die Ergebnisse der Diagnostik sind auch für die Kommunikation mit Zahnzusatzversicherungen relevant, da sie den Behandlungsbedarf objektiv dokumentieren.